Ein Medikationsplan, der Ihren Ansprüchen gerecht wird
Der Medikationsplan ist ab sofort in MedLink verfügbar. Hier erfahren Sie, was er den Teams konkret für einen Nutzen bringt.
Eine neu durchdachte Ergonomie
Der neue Bericht beginnt mit einem Kopfteil, in der alle für die Medikamentenüberwachung wesentlichen Informationen zusammengeführt sind: Name, Geburtsdatum, Alter, Adresse, Allergien und Antikoagulation.
Ein neues Symbol hilft, den Bericht auf einen Blick zu erkennen:
Wurde der Plan geändert, ohne validiert worden zu sein, wird der Lesende sofort durch einen Hinweis in Orange darauf aufmerksam gemacht. Diese Liste der nicht validierten Behandlungen ist zudem nach wie vor über die Liste MK01 – Klienten mit Medikamenten zur Bestätigung (unter #030 Klinik) zugänglich; idealerweise prüft das Backoffice sie täglich.
Medikamente nach Verabreichungsweg geordnet
Der Medikationsplan folgt einer neuen Sortierlogik: Die Behandlungen sind nach Verabreichungsweg gruppiert und innerhalb dieser alphabetisch geordnet:
- Injektabilia– IV-Infusion, IV-Injektion, IM-Injektion, SC-Infusion, SC-Injektion
- Via Sonde
- Orale
- Ophthalmologisch und HNO-Anwendung – respiratorisch, nasal, okulär, aurikulär
- Kutane Anwendung – transdermal und kutan
- Ovula und Suppositorien
- Ohne Verabreichungsform
Die Informationen zu jedem Medikament sind nun an einer Stelle gebündelt: Name, Hauptwirkstoff, Behandlungszeitraum, Dosen pro Tageszeit, Einheit, Häufigkeit, Verabreichungsart und Kommentar.
Das Wesentliche stets zur Hand
Bei jedem Medikament wird der Link zum Compendium um neue Ressourcen ergänzt: Foto des Medikaments, Verabreichungsprotokoll und externe Referenzdokumente. Die Information, die Sie brauchen, ist natürlich dort eingebettet, wo Sie sie brauchen.
Der Behandlungszeitraum, intelligent dargestellt
Die Darstellung passt sich automatisch dem Kontext an: präzises Startdatum bei laufenden Behandlungen unter 18 Monaten, nur das Jahr bei älteren Behandlungen. Für Behandlungen, die abgesetzt werden, erscheint der Hinweis „Stop am“ mit dem genauen Datum, sofern das Absetzen innerhalb des Monats erfolgt – andernfalls bestimmen Start- und Enddatum die Dauer der Behandlung.
Die Reserve ist auf einen Blick erkennbar
Reservemedikamente verfügen nun über einen eigenen Bereich, was ihre Identifikation leicht macht.
Die Übergaben sind im Bericht integriert
Die klinischen Übergaben zu Behandlungsänderungen erscheinen direkt im Medikationsplan – mit Thema, Mitteilungen, Antwort, Datum, Autor und Berufsgruppe.
Die Dokumente sind immer aktuell
Verordnungen und Rezepte der letzten 90 Tage sind direkt aus dem Bericht ersichtlich und bieten so einen unmittelbaren Zugriff – ohne manuelle Suche.
Abgelaufene oder gelöschte Medikamente werden angezeigt
Medikamente, die in den letzten 3 Monaten abgesetzt oder gelöscht wurden, bleiben in einem eigenen Bereich sichtbar. Dabei wird klar zwischen abgesetzten und gelöschten Behandlungen unterschieden – das gewährleistet eine umfassende Nachvollziehbarkeit.
Das Projekt SmartZoom geht weiter. Weitere Berichte werden folgen.
Wir stehen Ihnen für alle Fragen gerne zur Verfügung. Sie erreichen unser Beraterteam unter spitex-support@med-link.org.