Schmerzprotokoll: einheitliche Dokumentation im klinischen Bericht
Mit dem Schmerzprotokoll können Sie die Schmerzintensität mit bis zu drei verschiedenen Werten pro Tag dokumentieren und rückwirkende Eingaben vornehmen (maximal 7 Tage). Außerdem kann die Lokalisation und die Umstände der Schmerzen angegeben werden, um die klinischen Messungen in einen Kontext zu setzen – diese werden nun zusammen mit dem genauen Datum der Schmerzmessung dokumentiert.
Strukturierte und zuverlässige Dokumentation
Um diese Kohärenz zu gewährleisten, gilt ein klares Prinzip:
➡️ Es muss mindestens ein Intensitätswert auf der Schmerzskala erfasst werden.
Nur unter dieser Voraussetzung können der Ort und die Umstände erfasst werden. Diese Logik stellt sicher, dass jede Kontextinformation mit einer tatsächlichen, datierten und klinisch verwertbaren Messung verknüpft ist.
Erweiterte Sichtbarkeit in Berichten
Die Schmerzwerte werden nicht mehr nur im Situationsbericht angezeigt.
Sie sind nun auch in einem neuen Abschnitt des klinischen Berichts enthalten.
Die Teams verfügen somit über:
- Eine übersichtliche chronologische Darstellung
- Eine automatische Verknüpfung von Intensität, Ort und Umständen
- Einen Überblick über die letzten Tage, der eine aktuelle und relevante Analyse gewährleistet
Vereinfachte Eingabe
Wussten Sie das schon? Geben Sie einfach den Tag ein, und das System ergänzt automatisch das Datum.
➡️ Besser dokumentieren, besser versorgen – eine einfache Weiterentwicklung mit spürbarem Nutzen im Alltag.
Im Situationsbericht und klinischen Bericht:
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Sie können unser Beraterteam unter spitex-support@med-link.org kontaktieren.