KLV-Unterschrift: Schluss mit Drucken und Scannen
Bisher waren für die Unterzeichnung einer KLV-Verordnung mehrere Schritte nötig: PDF erstellen, ausdrucken, von Hand unterschreiben und anschliessend wieder einscannen. Ein paar Minuten pro Dokument, die sich im Alltag schnell summieren.
Die Unterschrift direkt in der KLV-Verordnung
MedLink vereinfacht diesen Ablauf. Die Unterschrift der Pflegefachperson wird neu bei der PDF-Erstellung automatisch integriert.
Dazu kann die Unterschrift jeder Pflegefachperson als JPG in einem neuen Feld in SD01 hinterlegt werden. Bei der Erstellung der KLV-Verordnung wird sie automatisch auf dem Deckblatt eingefügt.
MedLink speichert zudem die Kennung der Pflegefachperson, die die letzte PDF-Version erstellt hat. Damit bleibt die Nachvollziehbarkeit jederzeit gewährleistet.
Die KLV-Verordnung ist damit ohne Ausdrucken und Einscannen direkt für die Übermittlung bereit. Bei Leistungen des Typs B bleibt der Arzt selbstverständlich weiterhin in den Ablauf eingebunden.
Zu beachten: Die Unterschriften der betreffenden Pflegefachpersonen müssen in SD01 hinterlegt werden, damit sie künftig automatisch in die KLV-Verordnungen übernommen werden.
Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und begleiten Sie bei der Einführung – schreiben Sie uns an spitex-support@med-link.org.