Verbesserung der Ansicht zur effizienten Bearbeitung von Duplikaten
Die Verwaltung von Dubletten in einem Informationssystem ist entscheidend, um die Datenqualität zu gewährleisten, administrative Fehler zu vermeiden und eine optimale Betreuung der Kunden sicherzustellen.
Die Existenz von Dubletten kann verschiedene Probleme verursachen: Zeitverlust, Durcheinander in den Patientenakten und Sicherheitsrisiken bei der Pflege. Daher ist es wichtig, Dubletten bereits bei der Erstellung der Patientenakte so früh wie möglich zu erkennen und zu bearbeiten.
Wir haben die Schnittstelle zur Verwaltung potenzieller Dubletten überarbeitet, um den Prozess effizienter und benutzerfreundlicher zu gestalten. Klarere Kacheln für eine sofortige Übersicht
Bereits im Kachelmodus kann der Nutzer schnell die Ähnlichkeiten zwischen den Akten und den Namen der betroffenen Patienten erkennen. Diese Hervorhebung der Übereinstimmungen spart Zeit und ermöglicht es, potenzielle Dubletten auf einen Blick zu finden.
Klarere Vignetten für eine sofortige Übersicht.
Im Vignettenmodus kann der Benutzer schnell die Ähnlichkeiten zwischen den Akten und den Namen der betroffenen Kunden erkennen. Diese Hervorhebung der Übereinstimmungen ermöglicht es, potenzielle Dubletten auf den ersten Blick zu identifizieren, wodurch Zeit gespart wird.
Eine benutzerfreundliche Anordnung der Bildschirme, die auf eine schnelle und effektive Nutzung ausgerichtet ist.
In der Liste EP@05 – Dubletten wurde die Navigation zwischen den Dubletten vereinfacht: Es ist nun möglich, von einem Fall zum nächsten zu wechseln, ohne den Bildschirm zu verlassen, und gleichzeitig direkt die Strategie zur Dubletten Bearbeitung auszuwählen. Diese optimierte Schnittstelle vermeidet unnötige Klicks und beschleunigt den Entscheidungsprozess.
Ein vereinfachter Dubletten Erkennungsprozess
Im Hinblick auf den Prozess wurde eine wesentliche Vereinfachung vorgenommen. Der Ansatz bleibt klar strukturiert: „Klient 1“ stellt die aktuellste Akte dar, während „Klient 2“ die Akte mit der älteren administrativen und klinischen Historie ist. Standardmässig wird daher im Falle einer bestätigten Dublette „Klient 2“ bevorzugt.
Die Neuheit liegt in der Vereinfachung der Auswahl der Strategie: Die ursprünglichen Optionen (Dublette ignorieren Ja/Nein + Auswahl des zu behaltenden Patient Klient 1 / Klient 2 + Übertragung der Objekte Ja/Nein) wurden vereinfacht. Nun reicht es aus, zwischen zwei Optionen zu wählen:
- Klient 2 beibehalten
- Klient 1 und Klient 2 beibehalten, was bedeutet, dass beide Akten als separate und unabhängige Datensätze anerkannt werden und nicht als Dublette gelten.
Diese Änderungen machen den Bearbeitungsprozess schneller und intuitiver und gewährleisten gleichzeitig die Sicherheit der administrativen und klinischen Daten. Ein Fortschritt, der Ergonomie und Effizienz im Alltag vereint!
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie unser Beratungsteam bitte per E-Mail unter spitex-support@med-link.org