Planung: KI ist nützlich, aber menschliches Know-how bleibt unverzichtbar
Beginnen wir mit den Vor- und Nachteilen mathematischer Modelle. Diese ermöglichen es, die Erstellung der Planung auf der Grundlage quantifizierbarer und objektiver Kriterien zu automatisieren, wie z. B. die Reduzierung des Turnus der Betreuer. Diese Modelle passen sich natürlich an Veränderungen an, sei es bei den Betreuungen oder bei den Ressourcen der Spitex.
Allerdings hat dieser Ansatz auch Nachteile. Automatisch wird aus früheren Planungen eine Planung für die Zukunft erstellt, ohne die Zufriedenheit der Klienten und Betreuer zu berücksichtigen,
Andererseits hat die Duplizierung einer bewährten Planung viele Vorteile. Die Kontinuität der Pflege ist gewährleistet, was das Vertrauen und die Zufriedenheit der Kunden stärkt. Die Pflegekräfte wiederum profitieren von einer gewissen Stabilität, da sie ihre Arbeitszeiten und ihre Kunden kennen. Außerdem wird durch die Einfachheit der Methode frei Zeit geschaffen, um sich auf andere Aufgaben abseits der Neugestaltung des Dienstplans zu konzentrieren.
Umsetzung in MedLink. Es ist nun möglich, den zukünftigen Dienstplan durch Duplikation zu verwalten.
Sobald diese Funktion aktiviert ist, werden anstehende Besuche automatisch in Touren platziert, die mit der aktuellen Woche oder, falls erforderlich, mit einer oder zwei vorhergehenden Wochen identisch sind. Auf diese Weise wird die zukünftige Planung der wiederkehrenden Aktivitäten mit der aktuellen Planung identisch sein.
Das Backoffice muss dann nur noch die neuen Betreuungen verwalten und die Anpassungen aufgrund unvorhergesehener Ereignisse im Alltag vornehmen.
Sind Sie an der Duplizierung der Planung daran interessiert? Sie können unser Beraterteam kontaktieren, indem Sie an spitex-support@med-link.org schreiben.